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Archiv für die 'Krankenversicherung' Kategorie

Zusatzbeiträge: Koalition plant Strafzuschlag für säumige Zahler | tagesschau.de

Erstellt von Redaktion am 18. August 2010

Da hat die Große Koalition mit ihrem Beschluss zur “kleinen Kopfpauschale” schon handwerklichen Murks verursacht und jetzt schließt sich die Schwarz/Gelbe Koalition nahtlos an. Auch ihre Absicht, säumige Zahler zusätzlich zur Kasse zu bitten, ist eine undurchdachte Aktion.
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Klinik muss Krankenakte nicht an Kasse herausgeben

Erstellt von Redaktion am 14. August 2010

Klinik muss Krankenakte nicht an Kasse herausgeben.

Das BSG hat in einem strittigen Verfahren angedeutet, dass die Herausgabe von Krankheitsakten an die Krankenkasse für die Verfolgung von Regreßansprüchen für Behandlungsfehler nicht möglich ist. Anders als bei Patienten mit einer Schadenersatzklage handelt es sich hier nicht um einen zivilrechtlichen Vertrag sondern um ein öffentlich- rechtliches Verhältnis zwischen Klinik und Kasse. Schadenersatz komme daher wohl nicht in Betracht. Weiterlesen »

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Ersatzkassen: Angriff auf die AOK – Krankenversicherung – FOCUS Online

Erstellt von Redaktion am 31. Juli 2010

Unter dieser reißerischen Überschrift wird im Focus ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des vdek , Thomas Ballast wiedergegeben. Richtig ist, dass sich die Ersatzkassen berechtigt darüber auslassen, dass der MORBI-RSA  die AOKn begünstigen.
Ersatzkassen: Angriff auf die AOK – Krankenversicherung – FOCUS Online.
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Fusion gescheitert

Erstellt von Redaktion am 23. Juli 2010

Die Gespräche und Verhandlungen zwischen der “DAK Unternehmen Leben”  und der “BKK Gesundheit” sind gescheitert. So berichtet es zumindest die Pressestelle der DAK.  Die Nachricht ist mit einem sehr dürftigen Kommentar versehen. Welche konkreten Schwierigkeiten aufgetreten sind, die dazu führten, dass die ehrenamtlichen Gremien der BKK-Gesundheit feststellten, dass die BKK-Gesundheit vorerst alleine “weitermachen” wolle, ist nicht bekannt.

Weitere Beiträge

  • Großfusion zwischen DAK und BKK Gesundheit
  • Zusatzbeiträge 2010: AOK, Barmer, DAK und TK wollen ohne auskommen
  • Zusatzbeiträge: Koalition plant Strafzuschlag für säumige Zahler | tagesschau.de
  • Ersatzkassen: Angriff auf die AOK – Krankenversicherung – FOCUS Online
  • Private und gesetzliche Krankenversicherung nicht vergleichbar
  • Das mit der Sache beschäftigte ehrenamtliche Gremium der DAK (Hauptausschuss des VR) hat zumindest, nach von  uns vorgenommenen Recherchen, noch am 16.07. eine positive Stellungnahme zum Vorhaben abgegeben.

    Beide Kassen müssen in ihrer finanziellen Situation wohl Ähnlichkeiten aufweisen. Beide müssen einen Zusatzbeitrag erheben. Beide Kassen müssen aber um im harten Geschäft des in der GKV eingetretenen ungleichen Wettbewerb weiter Ausschau halten nach potenten Fusionspartnern.

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    Großfusion zwischen DAK und BKK Gesundheit

    Erstellt von Redaktion am 3. Juli 2010

    Großfusion zwischen DAK und BKK Gesundheit

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    Kopfpauschale: Viel Aufwand, Nutzen fraglich

    Erstellt von Redaktion am 27. Mai 2010

    Die Böckler-Stiftung hat die Kosten für die Einführung und die Verwaltung der Kopfpauschale untersucht. Die Ergebnisse erfahren sie aus dem nachstehende Beitrag. Wie schon  von uns ausgeführt, bestätigt diese Ausarbeitung unsere Auffassung von der unsozialen für den Versicherten zudem kostentreibende Kopfpauschale.

    Gesundheitspolitik
    Wenn eine Kopfpauschale eingeführt würde, müssten viele Arbeitnehmer mehr für ihre Krankenversicherung zahlen. Ein Sozialausgleich über Steuern wäre teuer: Allein die nötige neue Bürokratie würde mindestens 250 Millionen Euro im Jahr kosten.

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    Zusatzbeitrag: Wie hoch sind die Verwaltungskosten

    Erstellt von Redaktion am 11. März 2010

    Die grandiose Idee der großen Koalition war es einen  Gesundheitsfonds zu schaffen, aus dem jede Kasse nach der einem bestimmten Schlüssen die notwendigen Zuwendungen für erhalten solle um die entstandenen Kosten zu finanzieren. Der Fonds war von vornherein unterfinanziert, so dass die eingefügte Regel, dass Kassen, die mit dem überwiesenen Geld nicht auskommen, einen Zusatzbeitrag bis zur Höhe von 1% des Bruttolohns / Rente bis zur Beitragsbemessungsgrenze erheben dürfen. Bis zu einem Beitrag von 8,00 Euro, ist ein Einkommensnachweis nicht vorzulegen.

    Schon jetzt müssen die ersten Kassen, und weitere werden folgen, einen Zusatzbeitrag erheben. Die Frage nach der Höhe der Verwaltungskosten, wenn eine Kasse tatsächlich einen Zusatzbeitrag erheben muss, wurde  bei der Fassung des Gesetzes nicht gestellt. Es wäre hier zu billig, wenn man handwerkliche Fehler der Ministerialbürokratie unterstellen würde. Diesem Problem wurde bewusst seitens der Politik kein Aufmerksamkeit   gewidmet. Weiterlesen »

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    Was kostet die Kopfpauschale?

    Erstellt von Redaktion am 20. Februar 2010

    Die Bundesregierung hat im Rahmen der Beantwortung einer Anfrage des Bündnis 90/Die Grünen auch die Frage zu den Kosten für die Einführung der Kopfpauschale im Bereich der Einkommensteuerhöhe dargestellt. Es lautet im entscheiden Absatz des “Parlamentarischen Pressedienstes” wie folgt.

    Zitat:

    Sollten Kosten für die Einführung einer Kopfpauschale im Gesundheitssystem durch eine höhere Einkommensteuer finanziert werden, müsste der Spitzensteuersatz auf 73 Prozent ab einem zu versteuernden Einkommen von 120.644 erhöht werden, um 22 Milliarden Euro Mehreinnahmen zu erreichen. Bei einem rechnerischen Spitzensteuersatz von 100 Prozent ab einem zu versteuernden Einkommen von 179.664 Euro werden die Mehreinnahmen mit 33 Milliarden Euro angegeben.

    Zitat Ende:

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